11. Juni 2006
Design for Democracy

Und wenn wir für die Bundesratswahlen ein neues Design hätten?
Durch die Ersatzwahl von Bundesrat Josef Deiss am 14. Juni bekommt die Ausstellung „Design for Democracy“ unerwartete Aktualität. Wenn auch nur leise tritt auch bei dieser Wahl die Forderung von einer Direktwahl in der Öffentlichkeit auf. Was wäre, wenn wir den Bundesrat auch wählen könnten? Wie gut ist eigentlich unser Wahlsystem? Die Ausstellung „Design for Democracy“ zeigt im Zentrum das amerikanische Wahlsystem und die Auseinandersetzung nach den Präsidentschaftswahlen im November 2000 zwischen George W. Bush und Al Gore und versucht Bezüge zur Schweiz herzustellen.
Wir hatten die Gelegenheit, mit den hauptverantwortlichen Ausstellungsmacher ein "by the river"-Gespräch zu führen. Mit dabei sind:
Urs Strähl (links), Leiter der Fachklasse Grafik an der Schule für Gestaltung in Luzern, welcher mit der School of Art and Design University of Illinois eng verbunden ist.
Philip Burton (rechts), Associate Professor, School of Art and Design Chicago
Tobias von Wartburg, Luzern, Journalist und Presseverantwortlicher Design Biennale 2006 (o.Bild)
Roger M. Lévy, Luzern, vom www.kultpavillon.ch, der Dokumentationsstelle Design Biennale 2006.
„Design for Democracy“ – die neue Voting Booth im Lichthof des Regierungsgebäudes
Ort: Lichthof Regierungsgebäude, Bahnhofstrasse 15
Gespräch auf eigene Festplatte speichern, hier




Kommentare